Für das Handy gemacht
Jede Seite funktioniert auf dem Smartphone. Die Kameraden nutzen ihr eigenes Handy – ohne App-Store, direkt im Browser.
Open Source · kostenlos · auf dem eigenen Server
Ein gemeinsamer Kern und 18 Module, die jede Wehr einzeln einschaltet – vom Einsatzbericht über die Atemschutzüberwachung bis zur Kleiderkammer. Für das Handy gemacht, Anmeldung ohne Passwort, Oberfläche komplett auf Deutsch.
Keine Zettelwirtschaft, keine Excel-Listen in fünf Versionen, keine teure Branchensoftware: openwehr bündelt, was eine Wehr im Alltag und im Einsatz braucht.
Jede Seite funktioniert auf dem Smartphone. Die Kameraden nutzen ihr eigenes Handy – ohne App-Store, direkt im Browser.
Ein Link per E-Mail genügt. Kein Passwort, das vergessen wird, kein Passwortzettel im Gerätehaus.
Jedes Modul ist zunächst aus. Die Wehr schaltet nur ein, was sie braucht, und gibt es allen oder einzelnen Kameraden frei.
Gerätewart, Kassenwart, Hydrantenwart, Einsatzleiter: Jede Aufgabe hat ihre Rolle, Admins behalten den Überblick.
Termine, Entscheidungen, Mängel und Fristen landen in der Glocke und per E-Mail – genau dort, wo etwas zu tun ist.
openwehr läuft auf einem eigenen Server der Wehr. Gesundheitsdaten im Verbandbuch werden verschlüsselt gespeichert, alle Änderungen protokolliert.
Alle Module greifen ineinander: Fahrzeuge, Kameraden, Abteilungen und Funktionen gibt es nur einmal.
Einsätze digital erfassen und freigeben, Besatzung und Stärke, DIVERA-24/7-Anbindung, Lagemeldungen mit Fotos und Jahresstatistik.
Trupps im Einsatz mit Uhr, Drücken, Rückzugsdruck und Warnungen nach FwDV 7, Protokoll als PDF und im Einsatzbericht.
Feuerwehrpläne und Brandschutzunterlagen mit Versionen – bei Alarm die Pläne der Einsatzstelle per GPS, auch offline.
Alle Löschwasserquellen auf der Karte mit Status und Leistung, Prüffristen und Mängelmeldung, im Einsatz die nächsten Quellen.
Fahrzeuge im gemeinsamen Kalender reservieren; bei Überschneidungen entscheidet ein Entscheider. Mit Wachen-Monitor.
Fahrzeugprofile, Status, Werkstattzeiten und Fristen wie HU, SP und UVV mit Dokumentation.
Fahrten mit Kilometerstand am Handy, verknüpft mit Buchung und Einsatz, Tanken, Verbrauch und Export.
Übungen, Dienste und Arbeitsdienste mit Rückmeldung, Terminabfragen im Doodle-Stil und Abo im eigenen Kalender.
Arbeitsdienste, Feste und Stände: Schichten gerecht verteilen oder Mitglieder selbst eintragen lassen.
Wer welchen Übungsdienst mit welchem Thema übernimmt – für den Vorstand.
Interesse an Lehrgängen melden, Anmeldung über die Ausbildungsleitung, absolvierte Lehrgänge in der Personalakte.
Geräte mit Prüffristen, Ausleihe, Herstellerrückrufen und Beladeplan.
Prüfungen nach Vorlage mit Checkliste, unterschriebene Prüfprotokolle als PDF, Fachfirmen und Kosten.
Ausgabe und Rücknahme der Bekleidung, Größen, Bestand und QR-Etiketten.
Mängel per QR-Code melden, bearbeiten und bis zur Erledigung verfolgen.
Verletzungen und Vorfälle nach DGUV dokumentieren – mit Unterschrift auf dem Bildschirm, verschlüsselt und mit Löschfrist.
Budgets je Kostenstelle, Ausgaben mit Beleg und Genehmigung, Jahresabschluss und Export.
Nachrichten der Wehrführung an die Kameraden, wichtige ganz oben auf der Startseite.
Mit der Alarmierung beginnt der Einsatzbericht – auf Wunsch automatisch über DIVERA 24/7. Ab da kommt zusammen, was die Einsatzstelle braucht.
openwehr läuft als Docker-Image mit PostgreSQL. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung im README führt ohne Vorwissen durch die Einrichtung.
Eine kleine virtuelle Maschine, z. B. bei einem europäischen Cloud-Anbieter, mit Coolify als Verwaltungsoberfläche.
PostgreSQL anlegen, das Image ghcr.io/roberteinsle/openwehr starten. Die Datenbank wird beim Start automatisch eingerichtet.
Als Admin anmelden, Fahrzeuge, Abteilungen und Funktionen anlegen und die gewünschten Module einschalten.
openwehr steht unter der GNU AGPL-3.0. Jede Wehr darf die App kostenlos nutzen, anpassen und weitergeben – Verbesserungen bleiben für alle offen.